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Alp Baser Baser itibaren Sialang, Kapur IX, Lima Puluh Kota Regency, West Sumatra, Endonezya itibaren Sialang, Kapur IX, Lima Puluh Kota Regency, West Sumatra, Endonezya

Okuyucu Alp Baser Baser itibaren Sialang, Kapur IX, Lima Puluh Kota Regency, West Sumatra, Endonezya

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Bu muazzam hikayeyi okuduktan sonra, tüm bu ailenin bükülmeleri ve dönüşleri ile, uzun süredir önemi olmayan, ancak aile birimi üzerinde yaşam boyu etkileri sürdüren, uygunluk veya alışkanlıktan tekrar tekrar yaptığımız her şeyi fark ettim. .

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2004'te okuyun

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Percy is a sarcastic but likeable kid who discovers that he's the son of a Greek god. It took me a chapter or two to get into this book, but once I did, I was hooked and didn't want to put it down.

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I'd seen the author of this book speaking on a documentary about how bad people tend to be at multitasking, no matter how much we wish to believe differently. That appearance, coupled with the title of the book, made me think his work would be more about the effects on concentration as a result of all this technology we're exposing kids to in the interest of "up to date education." The book, instead, is a (very long, very in depth) study of why we should spend more time and money on the basics of education than on keeping up with ever-changing technology. So, my review isn't entirely fair, because I'm judging the book against what I expected rather than what it was intended to be, I realize. I don't disagree with the author's assertions, and the book was well-written as far as I read (I read the first, oh, 5 chapters? Then skimmed the rest to make sure the topic I was hoping for wasn't buried inside), but it wasn't what I was looking for, so I didn't finish it. And I won't feel guilty for that. ;-) (But this has spawned the creation of my started-then-quit-reading list!)

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"Ein Dachboden, dazu noch die hinterste Ecke, und ein Koffer bilden die Kulisse zum Beginn einer Geschichte über Neid, Geschäftemacherei und persönlichen Anfeindungen. Der Urgroßvater der Ich-Erzählerin faßte vor 100 Jahren den Plan, das Leben und Wirken des Christian Reithmanns biographisch zu bearbeiten. Hierbei blieb es, er fiel in den letzten Kriegstagen des 1. Weltkriegs, seine Urenkelin macht sich nun daran, durch seine Notizen motiviert, dieses Vorhaben zu beenden. Neben dem persönlichen Schicksal der Erzählerin erleben wir auch die Unbilden eines Erfinderlebens. Als Tischler und Uhrmacher nicht gerade der typische Motorenbauer, baut und verbessert Reithmann erst den atmosphärischen Gasmotor, um sich dann einem Verbrennungsmotor zu widmen. Daß er hierbei ein Prinzip entdeckt, welches später als 4-Takt-Verfahren mit dem Otto-Motor um die Welt gehen sollte, war ihm unbekannt. Er wollte „nur“ einen kleineren und leistungsstärkeren Antrieb für seine Werkzeugmaschinen in seiner Uhrenwerkstatt haben. Das Patent DE 532 A von 1877 des Nikolaus Ottos rief Neider und Konkurrenten auf den Plan. Um das Patent zu brechen wurde Reithmann zum Widerspruch animiert, die Folge waren Prozesse, ungünstige Verträge und Demütigungen, 1886 hebt der Reichsgerichtshof den Patentschutz Ottos auf. Damit war die Entwicklung frei. Letztendlich ging Otto in die Geschichte und Reithmann ins Vergessen ein. Leser/innen, die eine Geschichte der Erfindung des 4-Takt-Motors erwarten, werden, wenn sie sich auf der Sachbuchebene bewegen, enttäuscht, hierzu stecken zu wenige Details und Beschreibungen in der Geschichte. Auch wären hier Abbildungen hilfreich gewesen, zumal es den Motor als Kopie im Deutschen Museum geben soll. Andererseits wird eine Biographie geliefert, die auch technischferne Leser/innen motivieren kann. Dem heutigen Zeitgeist geschuldet, wird auch der Selbstfindungsprozeß der Erzählerin geschildert, daneben erfahren wir auch den familiären Hintergrund, der versierte Geschichtsfachmann ist natürlich in der Person des Onkels auch dabei. Alles in allem ein unterhaltsames, und auch spannendes Buch, sehr empfehlenswert, auch wenn der technische Teil noch ausbaufähig wäre."